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Ein wunderschöner Film von Aurélie Ragonnet über das Geierzentrum. Sie arbeitet dort drei Wochen als Volunteer, zur selben Zeit als wir unser Praktikum dort absolvierten.

Rama dama, oder wie ich ein praktisches Beispiel für Umweltschutz erhielt.

Ich weiß ja nicht, ob Ihr es schon wusstet , aber ich bin viel zu Umweltthemen unterwegs. Kontrolliere ob Maßnahmen für den Umweltschutz ergriffen wurden und hebe auch schon mal den Finger, wenn diese Maßnahmen nicht ausreichend sind. Relativ theoretisch das Ganze.

Ganz anders war das bei unserer Bootstour.

Aurélie, Bettina, Tine, Ulrike und ich wurden von Bruno nach einer Besichtigung der „Geierfelsen“ zu der kleinen Insel Prvic gebracht. Dort kann man dann faul in der Sonne liegen (22°), das erfrischende Meer genießen (14°, an den Frostbeulen leide ich noch heute) und die wunderbare Aussicht genießen.

Dachte ich zumindest. Meine Begleiterinnen jedoch begannen sofort den überall herumliegenden Müll zu sammeln

Plastik Müll auf der Insel Prvic

Das war auch nötig. Nicht, dass es so wäre, dass alle Besucher der Insel einfach ihren Müll dort lassen. Es war auch jede Menge Treibgut vorhanden, ein praktisches Beispiel für das Zumüllen der Meere mit Plastik.

So kam nach kurzer Zeit z.B.  eine umfangreiche Schuhsammlung zusammen.

Müll Schuhe Prvic

Aurélie klärte uns dabei auf, dass besonders die kleinen Plastikteile, die im Meer schwimmen für die Fische gefährlich sind, weil sie diese mit Plankton verwechseln. Außerdem ist ein mit Plastik gefüllter Fisch auf dem Teller auch nur bedingt lecker.

Tine und Ulrike richteten daraufhin ihr Augenmerk auf diese Teile. Die Kanister mit den Kleinteilen haben wir übrigens, wahrscheinlich zum Erstaunen von Bruno, im Boot mitgenommen und ordnungsgemäß in Sveti Juraj entsorgt.

Ich denke das war , ganz im Jenaplan-Projektsinn, eine schönes Beispiel dafür, was der Einzelne mit ein bisschen Engagement und „offenen“ Augen für die Umwelt tun kann. Stellt Euch vor das würde jeder machen oder noch besser, jeder würde darauf achten nicht mehr so viele Dinge zu kaufen, die in unsinnig viel Plastik verpackt sind.

Nicht auszudenken wie viel wir damit unserer Umwelt Gutes tun könnten.

Ich danke auf jeden Fall meinen Begleiterinnen für diese tolle Praxis-Unterweisung. Das nächste Mal werde ich mich früher aktiv beteiligen – versprochen.

Test: Siehst Du gut genug, um Bootsführer bei „Grifon“ zu werden?

Auf der unbewohnten Insel Prvic vor Sveti Juraj haben sich in den vergangenen Jahren wieder zahlreiche Geierpärchen angesiedelt. Sie zu finden, ist allerdings gar nicht so leicht, denn das Gefieder ist farblich von den kargen Felsen kaum zu unterscheiden. Hier kommt daher der ultimative Test für Deine Sehschärfe:

Wie viele Geier siehst Du auf dem Bild?

Geier-Suchbild
Geier-Suchbild

A: Ja hol’s der Geier – keinen einzigen!

B: Zwei und außerdem noch einen Steinadler und 2 Rotkehlchen

C: Fünf. Aber wenn ich noch 2 Slivovitz trinke, werden es sicher noch mehr.

D: Ungefähr 28. Aber seit wann sind Geier grün?

 

Auflösung:

Antwort A: Wenigstens bist Du ehrlich! Lass Deine Augen mal bei Gelegenheit überprüfen.

Antwort B: Bitte absolviere baldmöglichst ein Praktikum bei Goran Susic’s Organisation „Grifon“. Könnte gut sein, dass Du da noch etwas über die eine oder andere Vogelart herausfindest!

Anwort C: Völlig korrekt! Du kannst sofort als Bootsführer für Grifon anfangen.

Antwort D: siehe Antwort B

Wo sich Bär und Yeti „Gute Nacht“ sagen – Bergwanderung im Velebit

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Der Nationalpark Velebit

Man hat uns gewarnt. Die Gruppe, die bereits am Dienstag zum Wandern ins Velebit-Gebirge aufgebrochen ist, hat von Temperaturen um den Gefrierpunkt, von Schneefall und einem äußerst anstrengenden Aufstieg berichtet. Weicheier, habe ich gedacht. Angeber. Wichtigtuer. Aber als ich jetzt am Parkplatz im Nationalpark auf rund 1400 Metern Höhe aus dem Auto steige, bei ungefähr 3 Grad, bin ich nicht mehr so sicher, worauf ich mich hier eingelassen haben. Zum Glück habe ich sicherheitshalber noch eine warme Jacke eingepackt. Aber was genau meint eigentlich unser Bergführer Kruno  damit, dass er an der Spitze der Gruppe gehen werde, für den Fall dass wir einem Bären begegnen?

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„If we meet a bear I will know what to do“ – Kruno

Aber zum Kneifen ist es jetzt zu spät, also folge ich Kruno, der schon nach kurzer Zeit auf einen Wanderpfad abbiegt, den man getrost als „naturbelassen“ bezeichnen kann. Falls uns irgendwann irgendwo ein Bär begegnet, merke ich es nicht, denn ich bin vollauf damit beschäftigt, den Trampelpfad zwischen Grasbüscheln, Baumwurzeln und Felsen zu erkennen, oder einfach den Fußstapfen meines Vordermannes zu folgen.

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Hier muss irgendwo der Weg sein

Immerhin, der Gipfel rückt näher. Wie wir die felsige Spitze erklimmen sollen, kann ich nicht erkennen – wahrscheinlich liegt der Zugang auf der anderen Seite, die wir gerade nicht sehen. Denn hier ist ja weit und breit kein Weg, nur Felsen, und wir sollen ja wohl nicht ernsthaft…. Okay. Gut. Na dann. Ich greife nach allem, was irgendwie Halt gibt, und setze meine Füße einfach immer da hin, wo  eben noch mein Vordermann war. Und fühle mich wahrscheinlich ungefähr so, wie Edmund Hillary bei der Erstbesteigung des Mount Everest, als ich endlich oben auf dem Gipfel ankomme.

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Gibt’s hier ein Netz?

Dort oben, auf rund 1700 Metern Höhe, erwartet  mich nicht etwa der sagenumwobene Yeti, sondern ein paar Jenaplan-Schüler, die stolz Selfies über WhatsApp verschicken. Und ein atemberaubender Blick über die Inseln vor der Küste. Bergführer Kruno zeigt auf die benachbarten Gipfel und nennt deren kroatische Namen, die ich sofort wieder vergesse. Diese Aussicht, zusammen mit dem Gefühl, es bis hier oben geschafft zu haben, war die Anstrengung wert!

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Der Blick macht sprachlos

Viele Fotos und ein paar Schokokekse später geht es auf demselben Weg wieder zurück. Das ist nicht weniger schwierig, als der Aufstieg, im Gegenteil.  Aber erfahrene Gipfelstürmer wie wir unterstützen sich gegenseitig, und so erreichen alle wieder wohlbehalten den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Der kurze Aufstieg zur Berghütte Zavizan über einen breiten Schotterweg ist dann nur noch ein Spaziergang. Eins ist klar: Heute abend, beim gemeinsamen Essen mit den übrigen Jenaplanern, habe ich ordentlich was zu erzählen.

 

Oh, doch kein Urlaub!!!

Eigentlich ist es eine total verrückte Sache. Man freut sich das ganze Jahr auf seinen Urlaub. Endlich mal nichts tun, faul in der Sonne liegen, gut essen, sich unterhalten lassen. Keine Arbeit, kein Stress, keine noch zu erledigenden Aufgaben, absolut nichts. Nur seine Ruhe haben, abschalten können, die schönen Seiten des Lebens genießen.

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf fährt man zur kroatischen  Adria. Und was bekommt man?

Ein total ausgekühltes Quartier, riesige Speisekarten, von denen die meisten der aufgeführten Gerichte nicht oder zumindest noch nicht vorhanden sind, einen capo dei Capi, der am Camp am liebsten eine Stechuhr einrichten würde, um so einem pünktlichen Arbeitsbeginn Nachdruck zu verleihen und natürlich viel schmutzige und anstrengende Arbeit.

Doch soll ich Euch was sagen? Es hat wahnsinnig Spaß gemacht. In einer großen Gemeinschaft so viele neue und ungewohnte Dinge zu tun (einschließlich einem neuartigen T-Shirt Aufdruck), dabei zu scherzen und zu lachen. Wo bitte schön kann man dem Alltag besser entfliehen?

Auch wenn von den vorab geäußerten Wünschen:                                                                     eine gute Fahrt, schönes Wetter, gute Arbeit, neue Freunde und ein gutes Teamklima die Sache mit dem Wetter noch nicht so geklappt hat. Alles andere ist auf jeden Fall eingetreten.

Bettina, Holger, Jana und Finn: Ganz herzlichen Dank für Euer Engagement

Und vielen Dank an alle anderen – neuen Freunde – für die schöne Zeit.

Sympathy For The Vulture – Rückblick auf eine Woche unter Greifvögeln

Geier Vogel in Voliere in Grifon Geierzentrum Kroatien
Geier in Voliere

Der Geier als solcher gehört ja eher nicht zu den Lieblingstieren des durchschnittlichen Mitteleuropäers. Dass trotzdem rund 30 Mitglieder der JPG-Familie eine Woche ihrer Pfingstferien opferten, um im kroatischen Sveti Juraj den Gänsegeier vor dem Aussterben zu retten, war daher zunächst der Überzeugungsarbeit eines Mannes zu zuzuschreiben. Holger Peter, Vater einer Jenaplan-Schülerin, unterstützt schon seit sechs Jahren die Arbeit des Ornithologen Dr. Goran Susic im Greifvogelzentrum „Grifon“. Sein Vorschlag, das für die Schüler des sozialwissenschaftlichen Zweigs vorgeschriebene Praktikum gemeinsam unter südlicher Sonne abzuleisten, war schon im vergangenen Jahr von einer Gruppe Mittelstufler angenommen worden. Die begeisterten Erzählungen dieser Teilnehmer von Teamgeist und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit für einen guten Zweck taten ein Übriges, um auch 2016 eine motivierte Mannschaft zusammen zu bekommen.

Die Jugendlichen Volunteers
Die jugendlichen Volunteers

Schon die Ankunft im beschaulichen Sveti Juraj, eingebettet zwischen der kroatischen Adria und den knapp 1800 Meter hohen Gipfeln des Velebit-Gebirges, ließ erahnen, dass sich die kommende Woche gut würde aushalten lassen. Und spätestens nach einer sehr persönlichen Führung durch das Greifvogelzentrum mit anschaulicher Beschreibung der Rettungsmaßnahmen für verletzte Jungvögel waren Jugendliche wie Erwachsene überzeugt: Dieses Projekt können und wollen wir mit aller Kraft unterstützen.

Jana bereit zum Arbeitseinsatz
Jana bereit zum Arbeitseinsatz

Nun sind Teenager nicht gerade bekannt dafür, sich um körperliche Arbeit zu reißen. Die Welt retten? Ja, gerne, aber gibt es dafür schon eine Smartphone-App? – Ganz anders die Jenaplan-Schüler in Kroatien. Die Hauptaufgabe für das Volunteer-Team – mit Säge, Beil, Sichel und Schaufel einen Weg durch dichtes Gestrüpp zu schlagen, aus dem später ein Naturlehrpfad werden soll – hatten Schüler und Eltern bereits nach einem Arbeitstag erledigt. Glücklicherweise gibt es im Grifon-Zentrum immer alles Mögliche zu tun, so dass die arbeitswütigen Jugendlichen („Was kann ich jetzt tun? Ich will was tun! Was kann ich als Nächstes tun?“) schnell wieder beschäftigt waren.

Arbeitskette zum Befüllen der Gabionen
Arbeitskette zum Befüllen der Gabionen

Leichte, schwere und irrsinnig schwere Steine mussten beispielsweise in große Drahtkörbe – sogenannte Gabionen – geschichtet werden, um den Geiern in der großen offenen Voliere einen Windschutz und Nistmöglichkeiten einzurichten. Für den Aussichtspunkt hoch oben auf dem Berg war aus vorhandenen Holzresten eine Bank zu zimmern und aufzustellen. Die Holzgebäude – Kassenhaus und Spielhütte für Kinder – bekamen einen neuen Anstrich, und neben der Hauptstraße wurde ein neuer Wegweiser zum Zentrum errichtet. Sogar den Samstag nutzen noch einige Unverbesserliche, um ein weiteres Hinweisschild einzubetonieren und das Fundament für ein Rolltor am Eingang zu legen.

Robin beim Besonderen des Fundaments
Robin beim Betonieren des Fundaments

Die Kommunikation mit den beiden Kroaten Goran und Marin Susic sowie mit der französischen Helferin Aurélie Ragonnet lief dabei ganz selbstverständlich auf Englisch oder Französisch, ergänzt durch eine äußerst charmante Mischung aus Deutsch und Zeichensprache.

Aufstellen des Schildes mit Goran und Marin
Aufstellen des Schildes mit Goran und Marin

Ja, die Handys waren auch dabei. Und nein, es wurde damit nicht nur fotografiert, sondern in den Pausen auch regelmäßig der Whatsapp-Account überprüft. Vom Arbeiten abhalten ließ sich dadurch allerdings niemand. Das Sägen von Armiereisen, das Holzhacken, das Zusammennageln und Streichen von Brettern, das Anrühren von Beton oder das Weiterreichen von Steinen in einer Arbeitskette von knapp zehn Personen war für die meisten Jugendlichen eine durchaus positive Erfahrung. Jede und jeder war stolz darauf, Teil einer Gruppe zu sein, die in so kurzer Zeit so viel geleistet hatte.

Alexi und Leonie sägen Armiereisen zu
Alexi und Leonie sägen Armiereisen zu

Doch nicht nur das gemeinsame Arbeiten schweißte die Gruppe mehr und mehr zusammen. Die Abende verbrachte ein Großteil der Familien regelmäßig beim gemeinsamen Essen und Trinken in einer der Konobas, der Gaststätten des kleinen Dorfes. Mit Blick auf die untergehende Sonne und die im Hafenbecken schaukelnden Motorboote wurde nicht nur das Ergebnis des Arbeitstages besprochen, sondern auch so manche persönliche Geschichte ausgetauscht.

Sonnenuntergang am Hafen
Sonnenuntergang am Hafen

Die Woche in Sveti Juraj wird Jugendlichen und Erwachsenen in Erinnerung bleiben. Die vielen Eindrücke, neuen Erfahrungen und vor allem das Zusammengehörigkeitsgefühl nehmen alle Reisenden mit in ihren Alltag. Den kroatischen Gänsegeiern ist also viel mehr zu verdanken, als ein abgeleistetes Pflichtpraktikum. Und einige der Familien planen bereits, auch im nächsten Jahr die JPG-Praktikanten bei ihrer Reise zum Greifvogelzentrum Grifon zu begleiten.

 

 

Premužić-Wanderpfad – diesmal bei Sonnenschein

Nachdem ich im letzten Jahr die Wanderung im Velebit bei 0 Grad und Regen bewältigen durfte, waren in diesem Jahr die Bedingungen für die erste Gruppe wesentlich angenehmer. Kalt war es trotzdem und zweimal erwischte uns ein kurzer Hagel-Schneeschauer aber ansonsten schien die Sonne und wir hatten einen wunderbaren Blick auf die Inselwelt von Kroatien.

Zum Abschluss gab es auf der Berghütte Zavižan noch eine deftige Bohnensuppe mit kroatischer Wurst und die verlorenen Kalorien wurden sofort wieder zugeführt. Vielen Dank wieder an Kruno, der uns wieder auf dem Weg zur Berghütte auf dem Premužić-Wanderpfad begleitete und unsere Fragen rund um den Velebit beantwortete.

Tracking Premužić-Wanderpfad
Tracking Premužić-Wanderpfad

Stürmischer Projekt-Start

Sonnenuntergang Hafen Sveti Jura Kroatien
Hafen von Sveti Juraj

Gegen Abend trudelten die letzten Kroatien-Urlauber und Praktikanten in Sveti Juraj ein. Und auch diesmal belohnte uns eine pittoresker Sonnenuntergang für die mühsame Anreise. Im Gusti, dem Hafen-Restaurant von Sveti Juraj, gab es dann das erste gemeinsame Abendessen, bevor der ESC 2016 einem dann endgültig in den Schlaf wiegte (zumindest beim Autor, der während dem deutschen Beitrag einschlief).

In der Nacht begann es dann zu regnen und stürmischer Wind kam auf. Am Vormittag trafen sich alle Teilnehmer im „Geierzentrum“ und bekamen von Holger eine erste Einweisung in das Leben der Geier und der Geschichte des Zentrums. Als Teilnehmer vom letzten Jahr freute ich mich, dass der von der ersten JPG-Volunteergruppe angelegte Grillplatz, das letzte Jahr gut überstanden hatte und lediglich mit frischen Grün überwachsen war.

Jenaplan Grillplatz im Geierzentrum Grifon Kroatien
Jenaplan-Grillplatz

Aufgrund des stürmischen Wetters fiel der erste „Arbeitstag“ den widrigen Wetterbedingungen zu Opfer. Laut Vorhersage wird jedoch ab morgen die Sonne scheinen.

Sturm Meer in Senj Kroatien
Stürmisches Wetter

Gänsegeier-Monitoring

Marin Susić hält Ausschau nach Prvić. Auf der Insel, die sich gegenüber unseres Zentrums befindet, lebt eine Kolonie von Gänsegeiern. Zur Zeit sieht man sie auch wieder öfter über unserem Zentrum kreisen. Auf der Suche nach Nahrung für ihre Jungtiere in den Nestern legen die Elterntiere mühelos auch größere Distanzen zurück.
Grifon_Eschenbach_Trophy

Das Fernglas (Model „Trophy D 8 x 56“) wurde uns freundlicherweise von der Firma Eschenbach Optik GmbH aus Nürnberg zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle nochmals vielen Dank für die Leihgabe!

Schüler unter Geiern 2016

Im Dezember Kick-Off-Veranstaltung für „Schüler unter Geiern 2016“ in der Jenaplan-Schule

Denn wie schon im Jahr 2015 wollen wir auch 2016 wieder unseren Schülern die Möglichkeit bieten, ihr Sozialpraktikum bei „unserem“ Umweltprojekt in Kroatien zu absolvieren. Im Mai 2015 waren wir mit 36 Personen (Schüler, Eltern, Betreuer) in Sveti Juraj beim „Grifon Centar“, um dieser Einrichtung beim Neuaufbau zu helfen und wurden hinterher als „best group ever“ gelobt. Das ist natürlich ein tolles Kompliment, aber gleichzeitig auch eine Herausforderung, es nächstes Jahr mindestens genauso gut zu machen.

Zur Einstimmung ein paar Impressionen vom letzten Jahr.